Aktuelle Nachrichtenhttps://geschichtsforum.spd.de/Aktuelle Meldungen sowie Kommentare und Berichte.de_DESPD OrganisationWed, 01 Dec 2021 22:11:09 +0100Wed, 01 Dec 2021 22:11:09 +0100TYPO3news-15775Tue, 05 Oct 2021 10:06:28 +0200Geschichtsforum zum "Löschmoratorium" für Afghanistanaktenhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/geschichtsforum-zum-loeschmoratorium-fuer-afghanistanakten/5/10/2021/Auf seiner Sitzung am 1. Oktober 2021 hat das Geschichtsforum der SPD zur Debatte um das „Löschmoratorium“ für Afghanistanakten und zur Praxis bei der Dokumentation elektronischer Kommunikationen im Bereich des Bundes Stellung genommen:Das Geschichtsforum der SPD begrüßt die gemeinsame Stellungnahme des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare und des Bundesarchivs zur Debatte über ein „Löschmoratorium“ für Afghanistanakten. Über den aktuellen Anlass hinaus verweist die Debatte auf Probleme bei der praktischen Umsetzung der Vorgaben des Bundesarchivgesetzes für die Archivierung elektronischer Kommunikationsmedien.news-15481Mon, 23 Aug 2021 14:05:20 +0200Geschichtspolitik zwischen Kontinuität und Erneuerunghttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/geschichtspolitik-zwischen-kontinuitaet-und-erneuerung/23/8/2021/ Kristina Meyer und Bernd Rother haben im neuen Heft der Zeitschrift perspektiven ds einen Beitrag zu aktuellen geschichtspolitischen Debatten veröffentlicht.news-15451Mon, 23 Aug 2021 10:47:57 +0200SPD-Geschichtsforum trauert um Prof. Dr. Thomas Welskopphttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-geschichtsforum-trauert-um-prof-dr-thomas-welskopp/23/8/2021/Das SPD-Geschichtsforum trauert um Prof. Dr. Thomas Welskopp, der kurz vor seinem 60. Geburtstag verstorben ist. Mit ihm geht uns ein bedeutender Sozialhistoriker des 19. und 20. Jahrhunderts, ein Experte für die Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und ein sehr warmherziger und humorvoller Kollege verloren. Von 2013 bis 2018 war Thomas Welskopp Mitglied unserer Vorgängerorganisation, der Historischen Kommission beim SPD-Parteivorstand. Nachruf von Prof. Dr. Daniel Siemens in der FAZ Nachruf von Dr. Ursula Bitzegeio für das Archiv der sozialen Demokratie news-15478Fri, 13 Aug 2021 11:36:00 +0200Mauerbau: Als die Trennung zwischen Ost und West zementiert wurdehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/mauerbau-als-die-trennung-zwischen-ost-und-west-zementiert-wurde/13/8/2021/In der Nacht auf den 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Die Vorbereitungen waren so geheim verlaufen, dass nicht einmal die engste Führungsriege der SED darüber informiert war. Entscheidend sollten die folgenden Tage werden.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Daniela Münkel auf vorwärts.denews-15361Wed, 11 Aug 2021 11:36:00 +020080 Jahre Überfall auf die Sowjetunion: Erinnerung, die spaltethttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/80-jahre-ueberfall-auf-die-sowjetunion-erinnerung-die-spaltet/11/8/2021/ Mit dem Überfall auf die Sowjetunion vor 80 Jahren begann ein Krieg dessen Ziel nicht nur die Eroberung, sondern der Genozid an der gegnerischen Bevölkerung war. Das Erinnern daran kann nur ein inklusives und europäisches sein.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Jan Claas Behrends auf vorwärts.denews-15364Wed, 11 Aug 2021 11:31:23 +0200Der Mann, den Hans-Jochen Vogel und Peter Glotz bewundertenhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/der-mann-den-hans-jochen-vogel-und-peter-glotz-bewunderten/11/8/2021/ Er kämpfte gegen den Nationalsozialismus, für den Wiederaufbau der SPD nach 1945 und SPD-Größen wie Hans-Jochen Vogel oder Peter Glotz bewunderten ihn: Waldemar von Knoeringen. Am 2. Juli 1971, vor 50 Jahren, starb der bayerische Sozialdemokrat.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Dietmar Süß auf vorwärts.denews-14941Tue, 22 Jun 2021 11:12:06 +020080 Jahre Überfall auf die Sowjetunionhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/80-jahre-ueberfall-auf-die-sowjetunion/22/6/2021/Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner Sitzung am 21. Juni 2021 eine Resolution zum Thema „80 Jahre Überfall auf die Sowjetunion“ verabschiedet:Mit dem Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1942 begann eine weitere grausame Etappe des Zweiten Weltkriegs. news-14839Thu, 10 Jun 2021 10:45:22 +0200Bundestagsbeschluss über die „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/bundestagsbeschluss-ueber-die-stiftung-orte-der-deutschen-demokratiegeschichte/10/6/2021/ Der Bundestag hat die Errichtung einer „Stiftung Orte der Demokratiegeschichte“ beschlossen. Damit wird eine zehn Jahre alte Forderung der Historischen Kommission bzw. des Geschichtsforums beim Parteivorstand der SPD endlich erfüllt, der wechselvollen Geschichte der Demokratie in Deutschland einen größeren Stellenwert in der politisch-historischen Bildung und in der Erinnerungskultur einzuräumen.Dank der SPD wurde diessowohl 2013 als auch 2018 Bestandteil des Koalitionsvertrags, doch zeigte die Beauftragte für Kultur und Medien über lange Zeit wenig Interesse am Thema. news-13013Mon, 10 May 2021 15:29:55 +0200Orte der Demokratiegeschichte Konzept zum Aufbau einer „Bundesstiftung zur deutschen Demokratiegeschichte“https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/orte-der-demokratiegeschichte-konzept-zum-aufbau-einer-bundesstiftung-zur-deutschen-demokratiegesch/10/5/2021/ Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 26. Mai 2021 zu einer Veranstaltung zum Rahmenkonzept zur Förderung deutscher Demokratiegeschichte, hier insbesondere zur geplanten Bundesstiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ mit Sitz in Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung wird von Dr. Kristina Meyer, Sprecherin des Geschichtsforums der SPD, moderiert. Anmeldungen bitte über diesen Link.news-13007Mon, 10 May 2021 14:32:10 +0200Vor 75 Jahren: Der „Wiedersehensparteitag“ der SPD in Hannoverhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/vor-75-jahren-der-wiedersehensparteitag-der-spd-in-hannover/10/5/2021/ Genau ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs traf sich die SPD in Hannover zu ihrem ersten Parteitag seit 1931. Wirklich kontrovers wurde es an den drei Tagen selten. Nur bei einem Thema schlugen die Wellen hoch.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Kristina Meyer und Bernd Rother auf vorwärts.denews-12653Tue, 04 May 2021 09:01:54 +0200Zwangsvereinigung zur SED: Das vorläufige Ende der ostdeutschen SPDhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/zwangsvereinigung-zur-sed-das-vorlaeufige-ende-der-ostdeutschen-spd/4/5/2021/ Vor 75 Jahren beschloss ein Parteitag in der Sowjetischen Besatzungszone die Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Die Sozialdemokraten glaubten, in den neuen Partei den Ton angeben zu können. Wenig später begann der Kampf gegen den „Sozialdemokratismus“.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Ulrich Mählert auf vorwärts.denews-12650Mon, 03 May 2021 08:53:00 +0200Sozialdemokratie in Brandenburg (1868–1933) Lebenswege zwischen Aufbruch, Aufstieg und Abgrundhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/sozialdemokratie-in-brandenburg-1868-1933-lebenswege-zwischen-aufbruch-aufstieg-und-abgrund/3/5/2021/Aktuelle Publikation der HiKo Brandenburg:Band 1 der Geschichte der Brandenburger Sozialdemokratie im Spiegel von Biografien bis zum Ende der Weimarer Republik erscheint im J.W.H. Dietz-Verlag Bonn. Band 2 (1933-1989/90) ist in Planung für 2022. Mit Beiträgen über Clara Bohm-Schuch (Gisela Notz), Lily Braun (willi Carl), Otto Braun (Siegfried Heimann), Karl Engelbrecht (Heiko Tammena), Eugen Ernst (Uli Schöler), Paul Fischer (Horst Klein),Anna Flügge (Jeanette Toussain/Ursula Demitter), Richard Hauschildt (Horst Klein), Emma Ihrer (Gisela Notz), Marie Juchacz (Cornelia Wenzel), Paul Neumann (Uwe Klett/Frank Reich) Gustav Noske (Christoph Klessmann, Ernst Schrader (Kurt Schilde), Otto Sidow (Wolf Preuss), Arthur Stadthagen (Christoph Wunnicke), Pauline Staegemann/Elfriede Ryneck (Gisela Notz), Paul Szillat (Siegfried Heimann), Otto Wels (Christel Dettmann/ Sabine Hering), Fritz Zubeil (Reinhard Wenzel) und 50 Kurzbiographien. news-11999Tue, 09 Mar 2021 18:03:18 +0100Rosa Luxemburg: Umkämpfte Erinnerung an eine einzigartige Persönlichkeithttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/rosa-luxemburg-umkaempfte-erinnerung-an-eine-einzigartige-persoenlichkeit/9/3/2021/ Rosa Luxemburg war sprachgewandte Journalistin und eine brillante Rednerin. In der SPD provozierte sie viel Widerspruch. Noch heute toben Deutungskonflikte über ihr Wirken. Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Philipp Kufferath auf vorwärts.denews-11996Thu, 18 Feb 2021 17:53:00 +0100Friedrich Ebert: Prototyp des modernen Politikershttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/friedrich-ebert-prototyp-des-modernen-politikers/18/2/2021/ Vor 150 Jahren wurde Friedrich Ebert geboren. Sein konsequentes Handeln als Reichspräsident trug dazu bei, die Existenzkrisen der Republik zu überwinden. Für die SPD gibt es gute Gründe, Ebert als Vorkämpfer der Demokratie in der Ahnengalerie ganz vorn zu platzieren.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Walter Mühlhausen auf vorwärts.denews-11468Mon, 18 Jan 2021 15:10:29 +0100Reichsgründung vor 150 Jahren: Beginn des Aufstiegs der Sozialdemokratiehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/reichsgruendung-vor-150-jahren-beginn-des-aufstiegs-der-sozialdemokratie/18/1/2021/ Mit der Kaiser-Proklamation in Versailles wurde am 18. Januar 1871 das Deutsche Reich gegründet. Die Sozialdemokrat*innen galten schnell als "Reichsfeinde". Ihrem Aufstieg nutzte das eher. Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Philipp Kufferath auf vorwärts.de news-11013Mon, 07 Dec 2020 14:45:11 +010050 Jahre Kniefall: Warum bloßes Erinnern nicht ausreichthttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/50-jahre-kniefall-warum-blosses-erinnern-nicht-ausreicht/7/12/2020/ Vor 50 Jahren sank Willy Brandt in Warschau auf die Knie. Er erkannte damit die Schuld der Deutschen an den bestialischen Verbrechen in Polen an. Wollen wir seinem Vermächtnis gerecht werden, müssen wir uns mit der Vergangenheit weiter auseinandersetzen.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Kristina Meyer auf vorwärts.deEinen weiteren interessanten Artikel von Kristine Meyer zu Willy Brandts Kniefall finden sie auf zeitgeschichte.onlinenews-10860Fri, 13 Nov 2020 10:45:29 +0100200. Geburtstag: Warum die SPD Friedrich Engels nicht vergessen solltehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/200-geburtstag-warum-die-spd-friedrich-engels-nicht-vergessen-sollte/13/11/2020/ Friedrich Engels beschrieb das Elend im frühindustriellen England und forderte die „Konzentration aller politischen Macht in den Händen der Volksvertretung“. Auch 200 Jahre nach seiner Geburt hat er der SPD noch einiges zu sagen.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Detlef Lehnert auf vorwärts.denews-10812Wed, 04 Nov 2020 13:27:31 +0100Debatte zu Straßennamen und Denkmälernhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/debatte-zu-strassennamen-und-denkmaelern/4/11/2020/Das Geschichtsforum hat sich gemeinsam mit der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) mit der aktuellen Problematik der Umbenennung von Straßen und Entfernung von Denkmälern beschäftigt. Dass dabei entstandene Positionspapier gibt Handlungsempfehlungen und Analysen die vor allem für die unmittelbare Arbeit in den Kommunen hilfreich sind. news-10803Tue, 03 Nov 2020 15:37:50 +010030 Jahre Wiedervereinigung: Gebt das Bild der „Inneren Einheit“ auf!https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/30-jahre-wiedervereinigung-gebt-das-bild-der-inneren-einheit-auf/3/11/2020/ Oft wird von der „Inneren Einheit“ Deutschlands gesprochen. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sollten wir damit aufhören. Denn der Begriff hat längst einen ehrlicheren Nachfolger gefunden.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Christina Morina und Andrea Bahr auf vorwärts.denews-10710Tue, 27 Oct 2020 13:33:19 +0100Zum gegenwärtigen Streit um die Entschädigung der Hohenzollern erklärt das Geschichtsforum beim SPD-Parteivorstand: https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/zum-gegenwaertigen-streit-um-die-entschaedigung-der-hohenzollern-erklaert-das-geschichtsforum-beim-spd/27/10/2020/1. Eine demokratische Kultur braucht den Konflikt und ein plurale Vergegenwärtigung der Vergangenheit. Daher verurteilt das Geschichtsforum die juristischen Versuche der Familie Hohenzollern, durch Abmahnungen und Klagen Historiker*innen und Journalist*innen einzuschüchtern. Dieses Vorgehen ist geeignet, kritische Stimmen mundtot zu machen und die Freiheit der Wissenschaft zu gefährden. 2. Wir unterstützen deshalb die Initiative für die Einrichtung eines „Prinzenfonds“ für die Verteidigung der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit (https://fragdenstaat.de/aktionen/prinzenfonds/), der betroffenen Kolleginnen und Kollegen juristische Hilfe anbietet. 3. Wir fordern die Bundesregierung sowie die Länder Berlin und Brandenburg auf, die Verhandlungen über Entschädigungsfragen so lange auszusetzen, bis alle Klagen gegen die Betroffenen zurückgenommen sind. Einen Vergleich mit der Familie Hohenzollern halten wir in diesem Klima der Angst für falsch. 4. Künftige Gespräche müssen transparent und in ihrem Ergebnis für die Öffentlichkeit nachvollziehbar sein. Es darf keinen Vergleich geben, der die Frage der historisch-politischen Verantwortung der Hohenzollern ausklammert.5. Die Rolle der Hohenzollern beim Aufstieg des Nationalsozialismus ist seit langem Gegenstand zeithistorischer Forschung. Eine große Mehrheit der fachlich ausgewiesenen Zeithistoriker*innen beantwortet diese Frage – unabhängig von parteipolitischen Präferenzen – seit vielen Jahren sehr eindeutig und sieht eine besondere Verantwortung beim Kronprinzen Wilhelm von Preußen und seinem Bruder August Wilhelm. 6. Durchsichtig sind alle Versuche, akademische Minderheitenpositionen für die juristische Klärung von Entschädigungsfragen zu instrumentalisieren. Die Verhandlungsführer sollten auf diese Strategie nicht hereinfallen und sie zurückweisen. news-10479Tue, 15 Sep 2020 10:54:32 +0200Reichstagswahl 1930: Mit einer Präsidialregierung gegen die Nazishttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/reichstagswahl-1930-mit-einer-praesidialregierung-gegen-die-nazis/15/9/2020/ Das Ergebnis der Reichstagswahl am 14. September 1930 ist ein fühlbarer Einschnitt in der Geschichte der Weimarer Republik. Die NSDAP wird zweitstärkste Kraft. Obwohl die SPD gewinnt, steckt sie in einem Dilemma.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Dirk Schumann auf vorwärts.denews-10338Wed, 12 Aug 2020 21:52:49 +0200Moskauer Vertrag: Als Willy Brandt Deutschlands Verhältnis zum Osten neu begründetehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/moskauer-vertrag-als-willy-brandt-deutschlands-verhaeltnis-zum-osten-neu-begruendete/12/8/2020/ Am 12. August 1970 unterzeichneten Deutschland und die Sowjetunion den „Moskauer Vertrag“. Gegen massiven Widerstand von CDU und CSU legte die sozial-liberale Regierung unter Willy Brandt damit den Grundstein für ein neues Verhältnis zwischen den beiden Staaten.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Bernd Rother auf vorwärts.denews-10320Thu, 06 Aug 2020 13:53:20 +0200Wie die SPD die Corona-Pandemie für überfällige Veränderungen nutzen solltehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/wie-die-spd-die-corona-pandemie-fuer-ueberfaellige-veraenderungen-nutzen-sollte/6/8/2020/ Corona ist nicht die erste weltweite Pandemie. Im Vergleich zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede. Die SPD sollte die Situation für grundlegende Reformen des Gesundeheitssystems nutzen.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Nicole Kramer und Nicolas Dörr auf vorwärts.denews-10089Tue, 09 Jun 2020 19:13:37 +0200Helga Grebinghttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/helga-grebing/9/6/2020/Die Erforschung der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung ist ohne den Namen Helga Grebing nicht denkbar. Sie gilt auf diesem Feld als eine der herausragenden Geschichtswissenschaftler*innen im 20. Jahrhundert. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat im Juni 2020 eine Broschüre veröffentlicht, welche die wichtigsten Beiträge einer Tagung zur Erinnerung an Helga Grebing dokumentiert. Auf über 30 Seiten verzeichnet sie auch die Publikationen der 2017 verstorbenen Historikerin. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden:Zum Themenportal der FES Broschüre (3 MB)news-10059Thu, 04 Jun 2020 15:23:04 +0200Das Ende der Teilung Deutschlands begann in Polenhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/das-ende-der-teilung-deutschlands-begann-in-polen/4/6/2020/ In diesem Jahr feiern wir dreißig Jahre deutsche Einheit. Diese glückliche Lösung der deutschen Frage verführt leider häufig dazu, eine nationale Perspektive einzunehmen. Dabei war die deutsche Frage stets eine europäische.Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Jan Claas Behrends auf vorwärts.denews-9873Wed, 29 Apr 2020 13:52:27 +0200Kolumne auf vorwärts.dehttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/kolumne-auf-vorwaertsde/29/4/2020/ Ab Mai wird das SPD-Geschichtsforum mit einer neuen Kolumne auf vorwärts.de vertreten sein. Unter dem Titel „Im Rückspiegel“ werden wechselnde Autor*innen historische Ereignisse, die für die SPD bedeutend sind, beleuchten. Im Rückspiegel eines Autos sieht man bekanntlich nach hinten, aber wenn man ihn etwas kippt bzw. dreht, sieht man sich selbst. Um Vergangenheit und Gegenwart soll es in der Kolumne gehen.Hier gehts zu ersten Kolumne. news-9783Fri, 27 Mar 2020 14:56:00 +0100Geschichtsforum lehnt "Archivzentrum SED-Diktatur" abhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/geschichtsforum-lehnt-archivzentrum-sed-diktatur-ab/27/3/2020/Das Geschichtsforum hat sich am 27. März in einer Videokonferenz u. a. mit dem Namen des geplanten Archivzentrums in Berlin-Lichtenberg befasst. Dort sollen die Archivbestände der Stasi-Unterlagenbehörde mit anderen Dokumenten, die früher in DDR-Archiven lagen, zusammengeführt werden. Einstimmig wurde diese Stellungnahme beschlossen:news-9528Mon, 10 Feb 2020 15:20:48 +0100Der Kapitalismus und die Lage der arbeitenden Bevölkerung. Friedrich Engels und die Entwicklung seitdem.https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/der-kapitalismus-und-die-lage-der-arbeitenden-bevoelkerung-friedrich-engels-und-die-entwicklung-seit/10/2/2020/Vor 200 Jahren kam Friedrich Engels in Barmen zur Welt, vor 125 Jahren starb er in London. Engels war Mentor der Gründergeneration der deutschen Arbeiterbewegung. Willy Brandt nannte ihn einen “großen Wegbereiter der sozialen Demokratie”. Das Geschichtsforum der SPD würdigt Friedrich Engels, indem es sein berühmtestes Werk “Die Lage der arbeitenden Klasse in England” zum Ausgangspunkt der Diskussion nimmt. Bis heute gilt es als Standardwerk für die Beschreibung des “Frühkapitalismus”. Doch sind derartige Zustände überwundene Vergangenheit? Der Blick auf sogenannte “Billiglohnländer” weckt Zweifel, ob dem so ist. Und wie steht es darum in Deutschland?news-9516Wed, 05 Feb 2020 10:48:00 +0100Zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringenhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/zur-ministerpraesidentenwahl-in-thueringen/5/2/2020/Am 23. Januar 1930 verhalfen Parteien, die sich selbst als bürgerlich bezeichneten, der NSDAP in Thüringen zur ersten Regierungsbeteiligung auf Landesebene: Aus dem „Experimentierfeld“ (Adolf Hitler) wurde bald der „Mustergau“ Thüringen – ein Vorzeigeprojekt des Nationalsozialismus.news-9360Mon, 13 Jan 2020 09:37:19 +0100Die Wiedererrichtung der SPD nach dem Ende des Zweiten Weltkriegshttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/die-wiedererrichtung-der-spd-nach-dem-ende-des-zweiten-weltkriegs/13/1/2020/Noch bevor das NS-Regime im Mai 1945 kapitulierte und ganz Deutschland von den alliierten Truppen befreit wurde, fanden sich Menschen an zahlreichen Orten des Landes zusammen, um den Wiederaufbau der von den Nationalsozialisten 1933 verbotenen SPD in Angriff zu nehmen. Viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich dem System widersetzt hatten und von ihm verfolgt worden waren, begannen noch in den Lagern und Zuchthäusern mit den Planungen für den demokratischen Neubeginn – Kurt Schumacher im Konzentrationslager Neuengamme, Hermann Brill in Buchenwald, aber auch viele unbekanntere Widerstandskämpferinnen und -kämpfer. Sie alle einte der Gedanke, nach zwölf Jahren Diktatur, Unterdrückung und Massenmord eine Partei wiedererstehen zu lassen, die die deutsche Gesellschaft in eine demokratische, freiheitliche und sozial gerechte Zukunft führen sollte. Ein zentraler Aufruf war nicht erforderlich: An vielen Orten entstand die SPD durch die Initiative Einzelner wieder, die damit einen unschätzbaren Beitrag zum demokratischen Neuanfang leisteten.Das SPD-Geschichtsforum appelliert an alle Bezirke, Unterbezirke und Ortsvereine, an die Wiedererrichtung unserer Partei zu erinnern und den 75. Jahrestag dieses Neubeginns auf der lokalen Ebene in einer Weise zu gestalten, die das sozialdemokratische Engagement der damals aktiv werdenden Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt. news-9249Wed, 18 Dec 2019 14:15:09 +0100Kein „Vogelschiss“!https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/kein-vogelschiss/18/12/2019/Der Historiker Moritz Hoffmann hat für die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Analyse der geschichtspolitischen Argumentationsmuster der AfD und anderer Rechtspopulisten erarbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse wurden auf der letzten Sitzung des Geschichtsforums debattiert. Die Broschüre, gemeinsam herausgegeben vom Archiv der sozialen Demokratie und vom Forum Berlin der FES, steht hier als PDF Download bereit.news-8916Wed, 27 Nov 2019 10:30:17 +0100Erklärung zum Entzug der Gemeinützigkeit der VVN-BdAhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/erklaerung-zum-entzug-der-gemeinuetzigkeit-der-vvn-bda/27/11/2019/Die Arbeitsgemeinschaft ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) und das Geschichtsforum der SPD protestieren gegen die Entscheidung der Finanzverwaltung des Landes Berlin, der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Diese Entscheidung zeugt von einer völlig unzureichenden historischen Sensibilität. AvS und Geschichtsforum gehen fest davon aus, dass der fachlich zuständige Berliner Finanzsenator die Entscheidung revidieren wird.Wolfgang Kopitzsch und Holger Martens für die AvSKristina Meyer und Bernd Rother für das Geschichtsforumnews-8804Mon, 04 Nov 2019 11:37:11 +0100Neue Museen braucht das Land? https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/neue-museen-braucht-das-land/4/11/2019/von Kristina Meyer und Bernd RotherAchtzig Jahre ist es her, dass mit dem Überfall Hitler-Deutschlands auf Polen der europäische Teil des Zweiten Weltkriegs begann – der Auftakt zu einem Vernichtungskrieg gegen Millionen von Menschen, die aus Sicht der Nationalsozialisten als „minderwertig“ galten. Die Verbrechen, die Wehrmacht, SS und Polizeibataillone in den ersten Wochen und Monaten nach dem Einmarsch in Polen begingen, sind im historischen Wissen der Deutschen kaum präsent. Entsprechende Befürchtungen, der runde Jahrestag des Kriegsbeginns würde nicht genügend Aufmerksamkeit und Würdigung erfahren, haben sich jedoch nicht bestätigt: Erneut bewies Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein feines Gespür für glaubwürdige Gesten und Worte auf historischem Terrain, als er mit seinem polnischen Amtskollegen am 1. September die Kleinstadt Wielun besuchte – das erste und doch bis heute kaum bekannte Ziel deutscher Bombenangriffe auf das Nachbarland. Bereits kurz vor Steinmeiers Polenreise hatte die Idee eines „Denkmals für die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939-1945“ für viel Diskussionsstoff gesorgt – eine parlamentarische Initiative, die Ende August bereits von 240 Bundestagsabgeordneten unterstützt wurde und inzwischen vermutlich eine Mehrheit finden würde. Gegen die Idee wurden aber umgehend auch Einwände laut: Zum einen monieren Kritiker, dass ein auf Polen beschränktes Denkmal einer Nationalisierung des Gedenkens und Geschichtsbewusstseins Vorschub leisten und zudem die berechtigte Forderung nach ebensolchen Denkmälern für andere Staaten und Nationen nach sich ziehen würde. Zum anderen könne ein Denkmal allein kaum zum Nachdenken anregen, geschweige denn das Wissen über die in Polen verübten Verbrechen mehren; daher sei ein Denkmal nur dann sinnvoll, wenn es mit einem Ort der Information und Dokumentation verknüpft werde. news-8795Thu, 31 Oct 2019 09:36:52 +0100Erste Arbeitssitzung des Geschichtsforumshttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/erste-arbeitssitzung-des-geschichtsforums/31/10/2019/Das neue SPD-Geschichtsforum hat sich am 25. und 26. Oktober 2019 in Berlin zu seiner ersten Arbeitssitzung getroffen. Die Mitglieder des Forums und Vertreter regionaler Historischer Kommissionen der SPD sprachen u. a. über verschiedene Initiativen zur Errichtung neuer Lern- und Gedenkorte für die Opfer der NS-Besatzungspolitik im Zweiten Weltkrieg und über das geplante „Archivzentrum SED-Diktatur“. Prof. Dr. Ralf Roth (Frankfurt/Main) stellte erste Ergebnisse einer Untersuchung zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Lebenslage von Arbeitnehmer*innen vor. Debattiert wurde auch eine im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erarbeitete Studie zur Geschichtspolitik der AfD.Konsens besteht im Geschichtsforum darüber, dass die Planung und Errichtung möglicher neuer Gedenk-, Lern- und Informationsorte zu den Gewaltverbrechen des NS-Regimes im Zweiten Weltkrieg nicht entlang ethnischer oder nationaler Kriterien und Grenzen verlaufen sollte. Der ursprünglichen Initiative für ein reines Denkmal ausschließlich für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft in Polen steht das Geschichtsforum daher skeptisch gegenüber. Kritisch sieht das Geschichtsforum auch den Vorschlag, mit einem Denkmal nur die Opfer des NS-Vernichtungskriegs in Mittel- und Osteuropa zu ehren, denn auch in Griechenland und anderen südosteuropäischen und westeuropäischen Ländern fielen Zehntausende Menschen der deutschen Besatzungspolitik zum Opfer. Daher plädiert das Geschichtsforum für eine integrierte Lern- und Erinnerungsstätte für alle Opfer der NS-Gewaltherrschaft in Europa. Diese in die bestehende Gedenkstättenlandschaft (z. B. Topographie des Terrors) einzufügen, wird eine Herausforderung sein, der sich auch das Geschichtsforum stellen will. Wir plädieren für eine von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien einzuberufenden Gesprächsrunde zwischen allen in diesem Bereich tätigen Institutionen.Im Zuge der Überführung der Stasi-Unterlagen in das Bundesarchiv soll in Berlin-Lichtenberg ein Archivzentrum entstehen, in das auch die Aktenbestände der „Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR“ (SAPMO) eingebracht werden sollen. Im Gespräch ist, die zu errichtende Institution „Archivzentrum SED-Diktatur“ zu nennen. Für das Geschichtsforum der SPD ist es unvorstellbar, dass künftig z. B. der Nachlass von August Bebel, heute Teil der SAPMO, künftig in einem „Archivzentrum“ liegen soll, das ausdrücklich der Aktenüberlieferung der SED-Diktatur gewidmet ist. Das Geschichtsforum erwartet, dass eine Lösung gefunden wird, die eine derartige Vermengung vermeidet. Dazu möchten wir das Gespräch mit der SPD-Bundestagsfraktion suchen.Ebenfalls zusammen mit der Fraktion möchte das Geschichtsforum die Umsetzung des Bundestagsbeschlusses zu den Orten der Demokratiegeschichte begleiten. Die Förderrichtlinien, die der Verteilung der geplanten Summe von 10 Millionen Euro pro Jahr zugrunde liegen werden, sollten nach der Vorstellung des Forums vorrangig lokale und regionale Initiativen als Empfänger von Zuschüssen berücksichtigen.Für den Herbst 2020 plant das Geschichtsforum eine Konferenz, deren Rahmenthema „Krisen, Wendepunkte, Neuanfänge – Zur Geschichte des Umgangs der SPD mit neuen gesellschaftlichen Herausforderungen“ lauten wird. Es soll um Beiträge zur Reaktion der SPD (Wahlkampf, Programmatik, Tagespolitik) auf ausgewählte Umbrüche, Krisenphänomene und Herausforderungen seit ihrer Gründung gehen, aber nicht nur um „Gegen“-Bewegungen, sondern auch um positive Kampagnen und erfolgreiche Mobilisierungen. Im Forum hat sich eine Arbeitsgruppe zur Konkretisierung der Planungen gebildet.Auch dem 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Wiedererrichtung der SPD im Jahr 1945 wird sich das Geschichtsforum widmen. Lokale und regionale Gruppen der SPD sollen ermuntert und unterstützt werden, dem Wiederbeginn legaler sozialdemokratischer Arbeit nachzugehen und daran öffentlich zu erinnern.Im April 2020 wird sich das Geschichtsforum an einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels beteiligen. Die Tagung wird von Detlef Lehnert und Christina Morina vorbereitet, beide Mitglieder des Geschichtsforums.Am 27. und 28. März 2020 trifft sich das Geschichtsforum zu seiner nächsten Arbeitssitzung. Zuvor wird es auf dem SPD-Bundesparteitag vom 6. bis 8. Dezember 2019 in Berlin präsent sein.Kristina Meyer Bernd Rothernews-8444Wed, 07 Aug 2019 15:10:00 +0200150 Jahre Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei – SDAP „Die Eisenacher“https://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/150-jahre-gruendung-der-sozialdemokratischen-arbeiterpartei-sdap-die-eisenacher/7/8/2019/ Zum Jahrestag der Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei – SDAP „die Eisenacher“ erklären der SPD-Geschichtsbeauftragte Dietmar Nietan und die Sprecher/innen des Geschichtsforums Kristina Meyer und Bernd Rother: Feinde der offenen Gesellschaft missbrauchen gegenwärtig in den Landtagswahlkämpfen in Ostdeutschland die großartigen Leistungen der Ostdeutschen für die friedliche demokratische Revolution in der damaligen DDR. In diesen Tagen erinnern wir uns daran, dass viele sozialdemokratische Impulse für Freiheit und Gerechtigkeit in unserem Land ihre Wurzeln in Ostdeutschland hatten.news-8522Mon, 17 Jun 2019 10:07:00 +02002. Tagung des SPD-Geschichtsforumshttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/2-tagung-des-spd-geschichtsforums/17/6/2019/Anlässlich der heutigen 2. Tagung des SPD-Geschichtsforums geben der Beauftragte des SPD-Parteivorstandes für historische Fragen, Dietmar Nietan, und der Ostbeauftragte des SPD-Parteivorstandes, Martin Dulig, folgende Erklärung ab: Das Geschichtsforum der SPD wird sich in den kommenden Monaten verstärkt den politischen Fragen zuwenden, die mit der Deutschen Wiedervereinigung verbunden sind und bis heute politische Konflikte nähren. Die Möglichkeiten und Chancen einer gesellschaftlichen Aufarbeitung der Nachwendezeit werden dabei im besonderen Fokus stehen. Wir wollen die Rolle der Sozialdemokratie im Prozess der Deutschen Einheit in Veranstaltungen und Themenbeiträgen reflektieren und würdigen. news-8525Mon, 11 Feb 2019 12:43:00 +0100Einsetzung des Geschichtsforums der SPDhttps://geschichtsforum.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/einsetzung-des-geschichtsforums-der-spd/11/2/2019/Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: „Mit ihrer langen in die Entwicklung der Arbeiterbewegung eingebetteten Geschichte unterscheidet sich die SPD in ganz besonderer Weise von allen anderen politischen Parteien in Deutschland. Gerade die Erinnerung an die Novemberrevolution von 1918 und die daraus hervorgehende Gründung der ersten Demokratie, z.B. mit der Einführung des Frauenwahlrechts, unterstreichen, dass die Sozialdemokratie wie keine andere politische Kraft die deutsche Demokratiegeschichte geprägt hat.