arrow-left arrow-right close contrast download easy-language facebook instagram telegram logo-spe-klein mail menue Minus Plus print search sound target-blank Twitter youtube
Inhaltsbereich

Geschichtsforum der SPD

07.07.2022

Tagung des Geschichtsforums 1./2. Juli 2022 in Heidelberg

Turnusmäßig hat der Parteivorstand das Geschichtsforum neu berufen. Mehrere bisherige Mitglieder sind ausgeschieden, neu dazugekommen sind Silke Fehlemann, Susanne Kitschun, Helge Lindh, Stefan Müller, Raphael Utz und Martina Winkler. Auf der Sitzung des Geschichtsforums am 1./2. Juli in Heidelberg wurden Kristina Meyer und Bernd Rother einstimmig als Sprecher*innen des Geschichtsforums bestätigt.

03.06.2022 | Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD

Das Attentat auf Philipp Scheidemann (SPD): „Der Feind steht rechts“

Am 4. Juni vor 100 Jahren begingen Rechtsterroristen ein Attentat auf Philipp Scheidemann (SPD). Er hatte 1918 die Republik ausgerufen. Immer wieder sollten politische Morde der Rechten die junge Demokratie erschüttern.

Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Walter Mühlhausen auf vorwärts.de

27.04.2022 | Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD

Misstrauensvotum: Als Hunderttausende für Willy Brandt demonstrierten

Als sich Willy Brandt am 27. April 1972 einem Misstrauensvotum im Bundestag stellen musste, bekam er unerwartete Unterstützung. Hunderttausende gingen für den Kanzler auf die Straße. Ihnen ging es auch um die Fortsetzung der Ostpolitik.

Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Bernd Rother auf vorwärts.de

21.04.2022

Welche Folgen Adenauers SPD-Bespitzelung hatte

Die Sprecherin des Geschichtsforums Dr. Kristina Meyer erklärt im Podcast des Vorwärts was an den Erkenntnissen der Ausspitzelung der SPD durch Adenauer neu ist und welche Folgen die Spionage hatte.

Den Artikel des Vorwärts können sie hier nachlesen.

11.03.2022 | Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD

Dumm gelaufen: Warum „Corona-Spaziergänge“ nicht aus der DDR kommen

Gerade im Osten Deutschlands berufen sich die sogenannten Corona-Spaziergänge auf den Widerstand gegen das DDR-Regime. Das ist Unsinn, denn in der Demokratie braucht man solche Kniffe nicht.

Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Lothar Tautz auf vorwärts.de

09.03.2022

Erklärung des SPD-Geschichtsforums zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine

Das Geschichtsforum ist erschüttert über den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den der russische Präsident Putin gegen die Ukraine führt. Wir stehen an der Seite der ukrainischen Bevölkerung und ihrer Regierung. Putins Geschichtsrevisionismus, sein Großmachtstreben und seine menschenrechtsverachtende Politik auch gegenüber der eigenen Bevölkerung sind unübersehbar, spätestens seit der Annexion der Krim 2014 und der zunehmenden Verfolgung und gezielten Tötung von Oppositionellen.

18.02.2022 | Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD

Sturmflut 1962: Als Helmut Schmidt Hamburg rettete

Als in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 eine Sturmflut weite Teile Hamburgs unter Wasser setzte, schlug die Stunde von Helmut Schmidt. Der Innensenator agierte umsichtig und beherzt – und begründete so seinen Ruf als Krisenmanager.

Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Meik Woyke auf vorwärts.de

28.01.2022 | Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD

50 Jahre Radikalenbeschluss: Als Willy Brandt irrte

Mit dem Radikalenbeschluss am 28. Januar 1972 sollten Mitglieder „verfassungsfeindlicher“ Organisationen vom öffentlichen Dienst ausgeschlossen werden. In der SPD war das von Anfang an umstritten

Eine neue Kolumne "im Rückspiegel" des Geschichtsforums der SPD von Alexandra Jaeger auf vorwärts.de

.

10.01.2022

In memoriam Heinrich Potthoff (1938 – 2021)

Das Geschichtsforum der SPD trauert um Dr. Heinrich Potthoff. Über viele Jahre hinweg gehörte er dem Vorläufer des Geschichtsforums, der Historischen Kommission, an; von 1989 bis 2003 war er deren stellvertretender Vorsitzender. Vielen wird er als Mitverfasser (gemeinsam mit Susanne Miller) der „Kleinen Geschichte der SPD 1848 – 2002“ bekannt sein – der Titel war angesichts von beinahe 600 Seiten ein Understatement.

Bis 1991 arbeitete Heinrich Potthoff bei der Parlamentarismuskommission, anschließend wirkte er als freier Publizist. In den 1990er Jahren veröffentlichte Heinrich Potthoff mehrere grundlegende Werke zur Geschichte der innerdeutschen Beziehungen. Die von ihm besorgte Dokumentenedition „Bonn und Ost-Berlin 1969 – 1982. Dialog auf höchster Ebene und vertrauliche Kanäle”, erschienen 1997, war die erste dieser Art. Stets wandte er sich an ein breites Lesepublikum. Heinrich Potthoff verstarb am 16. Dezember 2021 im Alter von 83 Jahren.

04.01.2022

Protest gegen das Verbot der Menschenrechtsorganisation „Memorial“ in Moskau

Das Geschichtsforum beim Parteivorstand der SPD protestiert energisch gegen das Verbot der Menschenrechtsorganisation „Memorial“ in Moskau. Seit ihrer Gründung während der Perestroika steht „Memorial“ für eine kritische Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Stalinismus und für die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur in Russland. Zugleich hat die Organisation in den vergangenen drei Jahrzehnten die Politik im post-kommunistischen Russland kritisch begleitet und stets auf die Einhaltung der Menschenrechte gepocht. Das Archiv von „Memorial“ gehört zu den bedeutendsten Sammlungen zur Geschichte der totalen Herrschaft in der Sowjetunion. Es enthält Material zu mehr als einer Million Opfern politischer Repression. „Memorial“ ist für seine aufklärerische Arbeit mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet worden.